WordPress, CMS und SEO

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Die neueste Version von WordPress (Release 2.6.5) wurde zum heutigen Stand bereits 452.161 Mal als .de-Edition runtergeladen. Wenn man nun noch davon ausgeht, dass viele Blogs noch gar nicht auf die Neueste Version umgestellt haben, kann man wohl von mindestens 500.000 Blogs in WordPress in Deutschland ausgehen.

Können diese Zahlen lügen?

Ich denke nicht: WordPress ist die beliebteste Blog-Software.

Vorteile von WordPress

Die Vorteile von WordPress liegen auf der Hand:

  • einfache Administration
  • niedrige Anforderungen
  • leichte Einarbeitung
  • große Verbreitung
  • guter Support
  • Open-Source (kostenlos)
  • viele WordPress-spezifische Funktionen (z.B. Pingback)
  • unzählige Plug-In‘s und Themes
  • gute API, leichtes Erstellen von Themes

Quelle als PDF-Datei: WordPress als CMS

WordPress ein CMS?

Ein “CMS” ist ein Content-Management-System, auf Deutsch ein “System zur Darstellung und Verwaltung von Inhalten”.

Von vielen Werbeagenturen und selbsternannten sogenannten Webmastern wird WordPress nicht als “richtiges” CMS (wie Typo3 oder Joomla) angesehen.

Durch die individuell möglichen Anpassungen in den verschiedenen Bereichen sowohl Frontend (Ausgabe an den Internetnutzer) als auch im Backend (Bearbeitungsoberfläche für den Benutzer),  haben viele Unternehmen die Vorteile schon klar erkannt und nutzen es immer mehr auch für ihre Firmenseiten.

WordPress und SEO

WordPress hat von Haus aus einige grobe Fehler, die den Suchmaschinen überhaupt nicht passen. Es erzeugt massig DC (Double Content), hat eine schlechte Verlinkung, nutzt oft die selben Meta Tags usw.

So ist es.

Doch auch ohne selbst ein großartiger Programmierer zu sein, kann man in WordPress mit Hilfe einiger Plug-In’s schon viel beheben.

Wer mehr über die Suchmaschinenoptimierung von WordPress erfahren möchte, dem empfehle ich den Beitrag von Maximilian Schirmer:

WordPress als CMS & SEO“.

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11 Kommentare zu “WordPress, CMS und SEO”

  1. fabian
    4. Dezember 2008 um 16:03

    Hi seowoman,
    ehrlich gesasgt bin ich nicht sicher, ob ich wordpress einsetzen soll..Klar es ist definitiv mainstream, aber was ist mit den Sicherheitslücken?Vor ein paar Tagen hab ich bei fridaynite erst gelesen, dass er von wordpress abstand genommen hat wegen der aktuellen Sicherheitslücken..

  2. SEOwoman
    4. Dezember 2008 um 19:17

    @fabian: Der Artikel auf den du dich von Friday beziehst, ist wohl eher der da: http://www.fridaynite.de/blog/266-dieser-blog-wird-dicht-gemacht.htm und der ist ganz sicher schon älter als “ein paar Tage”. :-)
    Wenn du das neueste Release von WordPress nimmst und regelmäßig die Updates machst, solltest du schon relativ sicher sein.

  3. Kevin
    4. Dezember 2008 um 22:13

    Was ist eigentlich die Aussage dieses Artikels?

    Du hast einiges aus dem Ebook rauskopiert und noch zwei Absätze selbst hinzugefügt, aber was soll das Deinen Lesern sagen?

  4. SEOwoman
    10. Dezember 2008 um 13:39

    Den Lesern soll das sagen, wenn Sie sich mit WordPress, CMS und SEO beschäftigen, können Sie ECHT GUTE TIPPS in dem Beitrag vom Huggy finden. Ganz einfach!

  5. Typolight CMS
    2. Januar 2009 um 12:58

    Wobei WordPress ja eher eine Blogware ist.

    Ich kann nur immer wieder sagen, dass ich Typolight als Web CMS empfehlen kann… Vielleicht einfach mal reinschauen… :-)

    http://www.typolight.org => Genial!

  6. Vronie
    24. Februar 2009 um 01:21

    … also WordPress ist ohne Zweifel der heutige Mainstream …

    … durch viele Anwender werden auch viele Fehler, Probleme bemerkt und behoben, da es sich auch rentiert …

    Ich glaube, langsam muss ich mich auch mal näher damit beschäftigen. Danke für den Artikel!

  7. Thomas
    30. März 2009 um 13:53

    Hallo,

    ich denke es kommt drauf an, was man mit einem CMS umsetzen will oder wie flexibel man sein will. Für komplexe Sachen wird WordPress wohl nicht mehr ausreichen.

    Gruß

  8. Sebastian
    21. April 2009 um 14:33

    Es kommt auch darauf an, wer mit dem CMS arbeiten soll. Laien können mit WordPress recht leicht und schnell umgehen. Typo3 oder Jomla sind da definitiv schwieriger.

  9. Schlacht
    6. Juli 2009 um 09:23

    WP ist für KMU sehr gut geeignet, kostengünstig Kundenmeinungen einzuholen und die Webpräsenz zuerweitern.

    Grüße

  10. Andi
    14. Januar 2010 um 23:33

    Ich setzte selber WordPress auf ein paar Webseiten als CMS ein. Ich fidne es ist dafür sehr gut geeignet. Wie oben schon geschrieben wurde ist es nicht so überladen wie das ein oder andere CMS, wie es z.B. bei Typo3 der Fall ist. Wenn man eine kleine Seite nur erstellen möchte wäre hier ein großes CMS schon völlig überdimensioniert.

  11. Michael
    7. Mai 2010 um 12:12

    Hallo,
    ich würde auch sagen das WP einfach perfekt zum bloggen ist, es funtioniert einfach und ist einfach in der Bedienung. Gruß Michael.

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