C&A zieht die Abmahnung gegen Topnews wegen der Einbindung von Google AdSense-Anzeigen zurück.
Wie in vielen Blogs berichtet, stellte sich in dem Fall die Frage ob sich C&A der Tragweite der Abmahnung überhaupt bewusst war.
Die Topnews selbst gehen ebenfalls davon aus, dass C&A durch die massive Verbreitung in den Blogs und inzwischen auch Internet-Medien wie die Online-Ausgabe von “Die Welt” zu dem schnellen Entschluss beigetragen haben:
Auch in diesem Fall hat sich wieder einmal deutlich gezeigt das die oft unterschätze “Bloggerszene” einiges ausrichten und bewegen kann.
Durchaus richtig, allerdings sollte man jeden Abmahn-Fall individuell betrachten.
In diesem speziellen Fall hat C&A eindeutig die richtige Entscheidung getroffen, denn Mario Göttsche – der Inhaber der Topnews – hat erklärt er würde es auch darauf ankommen lassen und bis vor den Europäischen Gerichtshof ziehen.
Mit einem “Partner” wie Google im Hintergrund in diesem Fall sicherlich eine einfache Entscheidung.
CundA selber Google Kunde
Nicht zuletzt bucht CundA selbst Google-Anzeigen mit aktuell fast 500 Keywords.
Vielleicht ist das den beiden beteiligten Abteilungen bei CundA erst jetzt aufgefallen?










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[...] Schulter, setzen Praktikanten und/oder unerfahrene Leute ans Netz und wundern sich dann über Reaktionen aus dem WWW, wenn das Social Media Marketing in die “falsche” Richtung [...]
[...] letzten Jahren im Netz voll in die Nesseln gesetzt und Rückzieher gemacht haben: Deutsche Bahn, C&A, RTL, KOMSA, Jack Wolfskin – ja ich höre lieber gleich mal wieder auf, die Aufzählung [...]