Archiv der Kategorie ‘Abmahnung‘

 
 

Content4U Download-Fallen

Bisher bereits 2 konkrete Programme für die Content4U Downlad-Falle:

  • AntiVir
  • GIMP

Anscheinend wird bei Klicks auf Anzeigen zu den Programmen auf die kostenpflichtige Download-Seite von Content4U weitergeleitet.

Allerdings steht dort nur im Kleingedruckten dass der Download kostenpflichtig ist.

Eine Bildschirmkopie liegt uns bisher leider nicht vor.

Soll ich so etwas weiter schreiben oder hilft das eher der Gegenseite?

Aktuelle Artikel zu Content4U

Wir sind da aus Eigeninteresse dran, bereit 2 x haben wir darüber berichtet:

Content4U das Handwerk legen

STUR BLEIBEN!

NICHT ZAHLEN!

ES WIRD KEIN MAHNBESCHEID KOMMEN!

Falls im seltenen Fall doch: sie haben 14 Tage Zeit, nur oben ein Kreuz bei “Widerspruch”, unten unterschreiben und sofort zurückschicken.

ES WIRD KEIN SCHUFA-EINTRAG KOMMEN!

Uns unterstützen:

Wir machen das alles freiwillig und kostenlos.

Es kostet uns viel Zeit und wir haben schon viele Mails bekommen, wo uns Hilfe (und Blumen) angeboten wird.

Wenn Sie uns unterstützen wollen, wir leben von unserer Strumpffabrikkaufen Sie unsere Socken, denn über unser Büro hier in unserer Arbeitszeit machen und organisieren wir Mädels das alles.

lindner socken LINDNER Socken

Qualität aus Tradition – bereits seit 1921!

Danke!

Dem Anschein nach ist Content4U GmbH eine Abofalle!

Viele Betroffene hatten sich bereits im 1. Artikel in den Kommentaren bei uns gemeldet und auch in anderen Foren geschrieben. Viele können sich nicht erinnern Ihre Daten irgendwo ausgefüllt und das abgesendet zu haben.

Das Wichtigste vorweg:

Bitte alle Betroffenen ANZEIGE bei der Polizei erstatten.

Hinterlassen Sie hier im Artikel einen Kommentar, mit e-mail-Adresse wo wir Sie erreichen können, wir sammeln für den Staatsanwalt die Betroffenen!

Bankverbindungen Content4U

Betroffene Banken haben zahlreiche telefonische Beschwerden am Tag!

Annahme das in etwa 30 Privatleute pro Tag die ca. 100 Euro Rechnung überweisen, macht:

Content4U mit dieser Masche pro Tag etwa 3.000 Euro Umsatz!

Die Banken haben immensen Druck durch die Rechtsabteilung der Content4U:

Verschiedene Banken haben die Konten der Content4U ohne ordentliche Kündigung mit Frist geschlossen und wurden per gerichtlicher Verfügung gezwungen das/die Konten wieder zu öffnen. Das eröffnet der Content4U die Möglichkeit wiederum die Banken zu verklagen. Darum müssen die Banken den richtig offiziellen und damit langsamen Weg gehen:

  • ordentliche Kündigung aussprechen
  • Kontoverbindung erst nach Ablauf der Frist löschen.

Die Stadtsparkasse Freudenberg ist dadurch gezwungen das Konto noch aufrecht zu erhalten.

Sobald das Unternehmen wieder eine Umfirmierung macht, ist es für die Banken nicht mehr offensichtlich WER dahintersteckt, der Kreislauf beginnt von vorne.

Staatsanwaltschaft fehlt Dringender Tatverdacht

Das ist auch das Problem beim Dringenden Tatverdacht:

Der Staatsanwalt kann das Kreditinstitut nicht zwingen das Konto zu schließen, wegen diesen ständigen Umfirmierungen.

Bitte an alle Betroffenen

Schildern Sie kurz im Kommentar, WIE sie in die Abofalle gelangt sind:

  • Welche Webseite (Ebay, Amazon, Google Anzeige etc.)?
  • Haben Sie Ihre Daten ausgefüllt (Name, Anschrift etc)?
  • Nach was haben Sie evtl. online gesucht (Keywort) und vor allem

FINDEN SIE DIESE ANZEIGE EVTL. WIEDER UND KÖNNEN EINE BILDSCHIRMKOPIE MACHEN UND UNS PER MAIL SENDEN?

Wenn möglich auch von der Seite auf die Sie weitergeleitet wurden.

(AltGr + Druck für kopieren, Word oder PhotoShop etc öffnen und einfügen)

Die Staatsanwaltschaft bzw. Polizei braucht zur Bearbeitung die Seiten-Darstellung zur Zeit des Vorgangs.

Bitte gehen Sie zur Polizei, denn:

  • dieser “Frankfurter Kreisel” arbeitet europaweit
  • Druck baut sich auf und wird mit jeder Anzeige erhöht
  • Je mehr Anzeigen, desto mehr Staatsanwälte aus den Bundesländern werden eingeschaltet

Bitte löschen Sie die e-mails mit den Rechnungen, Mahnungen etc. NICHT,

leiten Sie sie zur Sammlung an uns weiter: 301@seo-woman.de

Danke!

Wir werden alle Informationen hier sammeln und an die Staatsanwaltschaft zur Ermittlung weiterleiten!

Wir werden hier weiter berichten, das Netz muss sauber bleiben!

Content4u GmbH – Abofallen im Internet

Die Abofallen des Unternehmens Content4u GmbH sind bekannt als “Frankfurter Kreisel”.

Angeführt wird sie (im Moment?) von Viliam Adamca und Bernhard Syndikus. Zu dieser umfangreichen Truppe gehört auch Michael Burat, der u.a. mit Ronny Neugeboren jemanden zum unterschreiben (Prokura) gefunden hat.

Die Masche ist einfach:

Sie stellen Werbung über Google AdWords rein oder über Shops in Ebay und Amazon mit Links auf immer neu benannte Webseiten, wo  direkt auf die zentrale Downloadseite der Abofalle verlinkt ist.

Ahnungslos und ohne sich eines “Kaufs” bewusst zu sein, bekommt man als nächstes ungefähr SO eine Rechnung:

Content4u GmbH Rechnung

Diese Rechnungen gehen an die ahnungslosen “Käufer” raus und wer bezahlt hat verloren.

Die “Zahlungspflicht” wird teilweise in den allgemeinen Geschäftsbedingungen versteckt und ist damit (Urteil AG München AZ 161 C 23695/06) unwirksam.

Dabei ist das Netzwerk dieser TRUPPE so breit angelegt, dass es fast unmöglich ist sie zu verfolgen.

Auf Ebay und Amazon werden die Angebote ebenfalls direkt auf die Downloadseiten verlinkt und die Portale sowie die Gerichte kommen gar nicht mit dem Schließen der Mitgliedsseiten und Verfolgen der Straftaten nach, so schnell bauen die unter neuen Namen auf.

Interessant ist noch, dass lt. Verbraucherabzocke.info der inzwischen verstorbene Rechtsanwalt Günter von Gravenreuth im Impressum von burat.de als Datenschutzbeauftragter vorzufinden war.

Die Herren kennen/kannten sich sicherlich alle.

Einfach nicht bezahlen.

Nachtrag:

Content4U das Handwerk legen

Wir machen weiter und sammeln die Informationen zur Weiterleitung an den Staatsanwalt: Content4U das Handwerk legen

Uns unterstützen:

Wir machen das alles freiwillig und kostenlos.

Es kostet uns viel Zeit und wir haben schon viele Mails bekommen, wo uns Hilfe (und Blumen) angeboten wird.

Wenn Sie uns unterstützen wollen, wir leben von unserer Strumpffabrikkaufen Sie unsere Socken, denn über unser Büro hier in unserer Arbeitszeit machen und organisieren wir Mädels das alles.

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Qualität aus Tradition – bereits seit 1921!

Danke!

“Abmahn-Anwalt” begeht Selbstmord

Der bekannte Abmahn-Anwalt Günter Freiherr von Grafenreuth ist tot.

Er war wegen “versuchten Betruges” verurteilt und sollte im Februar 2010 eine Haftstrafe von 14 Monaten antreten. In der Nacht auf heute hat sich von Grafenreuth in seiner Wohnung in München-Schwabing umgebracht. Zuvor hatte er es anscheinend noch per e-mail an verschiedenen Stellen angekündigt, aber die Polizei konnte ihn nicht mehr aufhalten.

Todesanzeige Günther Freiherr von Grafenreutz der 'Abmahn-Anwalt'

Foto: screenshot/gravenreuth.de

In allen Medien wird berichtet und sogar das (die?) Wikipedia ist bereits heute auf dem “neuesten Stand” -> unglaublich!

Vor allem der Streit mit der “taz” erregte RICHTIG mediale Aufmerksamkeit.

Gravenreuth hatte die taz wegen einer Bestätigungsmail abgemahnt, die bei der Bestellung des taz-Newsletters automatisch gesendet wird. Obwohl die taz die Abmahngebühr bezahlte, hatte Gravenreuth wahrheitswidrig dem Vollstreckungsgericht gegenüber behauptet, dass noch nicht gezahlt sei und die Domain taz.de pfänden lassen.

Seine Liste der Verurteilungen liest sich wie anderer Leute Curriculum Vitae:

Wegen Urkundenfälschung in 60 Fällen wurde Gravenreuth im Jahr 2000 in München zu einer Geldstrafe verurteilt.

Gravenreuth wurde am 16. April 2008 vom Landgericht München (nach einer Absprache) rechtskräftig zu einer Haftstrafe von 11 Monaten verurteilt, die sich aus den Bewährungsstrafen zweier erstinstanzlicher Urteile wegen Untreue von sechs (ursprünglich neun Monaten) und sieben Monaten zusammensetzte. Die erstinstanzlichen Urteile befanden, dass Gravenreuth im Jahr 2002 Mandantengelder rechtswidrig einbehalten und dem eigenen Vermögen einverleibt hatte. …..

Am 10. September 2007 wurde Günter von Gravenreuth wegen versuchten Betrugs zu einer Haftstrafe von sechs Monaten ohne Bewährung verurteilt. Das Urteil erfolgte, nachdem er den Internet-Domainnamen der taz pfänden ließ und versuchte diesen zu versteigern, wobei er angab, er hätte nach einer einstweiligen Verfügung gegen die taz das darin geforderte Geld nicht erhalten. Die taz erstatte daraufhin Strafanzeige. Die Zahlung des in der Verfügung verlangten Geldes konnte durch ein Fax bewiesen werden, welches bei einer Durchsuchung in Gravenreuths Büro gefunden wurde. Dieses Fax war Gravenreuth nach seiner Aussage nicht bekannt und er versuchte sich mit „mangelnder Rechtskenntnis“ und dem „Chaos in seinem Büro“ zu entschuldigen. Die Vorsitzende äußerte in ihrem Urteil, dass „die Allgemeinheit vor Gravenreuth geschützt“ werden müsse. Durch ein vorangegangenes Urteil wegen Urkundenfälschung fiel das Urteil ohne Bewährung aus. Gravenreuth legte Berufung ein. Am 17. September 2008 wurde Gravenreuth in diesem Verfahren zu einer Haftstrafe von 14 Monaten ohne Bewährung verurteilt. Das Urteil lautete auf versuchten Betrug, die Vorstrafe im Verfahren vom 16. April 2008 wegen Untreue floss in die Strafbemessung mit ein. Der Anwalt von Gravenreuth legte gegen das Urteil Revision ein. Die Generalstaatsanwaltschaft München leitete ein anwaltsgerichtliches Verfahren gegen Gravenreuth ein (siehe dazu auch oben die Angaben zur BRAO und Ehrverlust).

Die Revision wurde mit Urteil vom 2. Februar 2009 zurückgewiesen. Das Kammergericht wertet die strafbare Handlung von Gravenreuths als einen vollendeten Betrug, nicht nur als Versuch. Somit hätte Gravenreuth eine 14-monatige Haftstrafe antreten müssen. Gravenreuth erhielt Strafaufschub bis zum Februar 2010, weil er zeitlichen Bedarf für die Auflösung seiner Kanzlei geltend machte. In der Nacht vom 21. zum 22. Februar 2010 tötete er sich in seiner Wohnung, nachdem er den Selbstmord vorher im Internet angekündigt hatte.

Schön ist es nicht wenn sich jemand das Leben nimmt.

Aber man muss es akzeptieren – finde ich.

Möge er in Frieden ruhen!